Stottern bei Kindern
Wenn Kinder stottern… – Ursachen und Therapien
In Deutschland sind etwa 5 Prozent aller Kinder von Stottern betroffen, davon Jungs drei Mal häufiger, als Mädchen. Im dritten Lebensjahr treten bei etwa der Hälfte die ersten Symptome auf, welche durchaus ernst genommen werden sollten!
Spezielle Erkrankungen, traumatische Erlebnisse oder auch andere Lebenssituationen und Umstände, welche als ungewohnt eingestuft werden, können bewirken, dass ein Kind anfängt, zu stottern.
Neben diesen so genannten psychorelativen Einflüssen werden aber auch organische und erbliche Faktoren als weitere Ursachen genannt.
Je früher das Stottern eines Kindes behandelt wird, desto besser lässt sich dieses therapieren und ist erfolgsversprechend. Der unmittelbare Weg zu einem Logopäden ist dabei unvermeidbar.
Mit verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten kann das Problem gelöst und behandelt werden; es gibt zum Beispiel diverse Sprach- und Verhaltenstherapien, welche das Stottern gezielt beseitigen können.
Auch bietet sich autogenes Training an.
Wichtig ist, zu wissen, dass Stottern behandelbar ist, sofern man dieses gezielt angeht!
